Bio-Magnet-Therapie

Was versteht man darunter?

Jedes Gewebe ist von einem elektrischen Feld umgeben. Die Annahme ist, daß, wenn dieses elektrische Feld gestört ist, sei es durch Erkrankungen oder Verletzungen, der Körper seine natürliche Fähigkeit zur Regeneration verliert.
Forschungsergebnisse zeigen, dass die Signale bestimmter pulsierender elektrischer Felder mit so genannten Resonanzfrequenzen (biologische Frequenzen) zur Anregung des Zellstoffwechsels führen können. Dadurch sollen die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert werden. Diese Vorstellung berechtigt zu der Annahme, dass auch geschädigtes knorpelbildendes Gewebe zur Neuproduktion von Knorpelzellen angeregt und damit die Regenerationsfähigkeit von Bindegewebe (Kapseln, Bänder, Sehnen) verbessert kann.

 

Welche Krankheiten können damit behandelt werden:

Gelenkschmerzen, Gelenksteife, Rückenschmerzen durch Gelenkverschleiß (Arthrose) und Gelenkentzündungen (Arthritis) an den Gelenken wie Hüfte, Schulter, Knie, Ellenbogen, Sprunggelenk und den kleinen Gelenken wie Hand und Fingergelenke, Zehengelenke, Wirbelgelenke.
Entzündungen, Reizzustände und Überlastungen an Sehnen, Sehnenansätzen, Kapseln, Bändern, wie z. B. Tennisarm, Golferellenbogen, Reizschulter, Kalkschulter, Meniskusbeschwerden, Achillissehnenreizungen, Fersensporn, Bandscheibenbeschwerden, Ischias, Hexenschuss, Schulter-Nacken Beschwerden, Verletzungen an Gelenken, Sehnen, Bänder, Verzögerte Knochenheilung.

 

Wie sieht die Behandlung aus:

Nach einer ärztlichen Voruntersuchung wird an neun Tagen innerhalb von zwei Wochen jeweils eine Stunde lang therapiert. Dabei sitzt oder liegt der Patient angekleidet in entspannter Atmosphäre. Das zu behandelnde Gelenk wird in einer Luftspule gelagert. Die Behandlung erfolgt völlig schmerzfrei. Mit einer Besserung rechnet man nach sechs Wochen. Das ist die Zeitspanne, die der Körper in der Regel braucht, um geschädigtes Gewebe wieder aufzubauen.